Barbara Schock-Werner, Dominik Lengyel, Catherine Toulouse
Bauphasen des Kölner Domes und seiner Vorgängerbauten
Cologne Cathedral and Preceding Buildings
80 Seiten,
48 Rekonstruktionsabbildungen,
19 s/w-Abbildungen,
Hardcover, fadengeheftet,
18 x 27,5 cm
Verlag Kölner Dom e.V.
Köln 2011
ISBN 978-3-922442-68-4
“So wie sich die Geschichte Kölns bis in die Römerzeit zurückverfolgen
lässt, so könnte auch der früheste Vorläufer des Dombaues bis in
diese Zeit zurückgehen. Waren die frühen Bischofskirchen des
5. und 6. Jahrhunderts nur etwa 50 m lang, so entstanden an ihrer
Stelle über viele Entwicklungsstufen immer größere Architekturen bis
hin zum 144 m langen gotischen Dom. Da große Teile der Grundmauern
der verschiedenen Kirchenbauten ausgegraben werden konnten, sind
deren Grundrisse weitgehend gesichert. Allerdings gilt das nicht für die
Höhe der jeweiligen Bauten. Hier war man bei der Rekonstruktion auf
noch existierende Vergleichsbauten aus der jeweiligen Zeit und
Proportionsstudien angewiesen.
Mit architektonisch geschulten Augen wurden auch die dokumentierten
Mauern betrachtet. Kleine Abweichungen und Ungenauigkeiten
ausgleichend, kamen die zeichnenden Architekten gewissermaßen
zu Idealbildern der jeweils verwirklichten Architektur.
Die Entwicklung des Dombaues von der Römer- bis in die heutige Zeit
wird in Bild und Wort dargestellt.”
Verlag Kölner Dom, www.dombau-koeln.de
Bauphasen des Kölner Domes und seiner Vorgängerbauten
Cologne Cathedral and Preceding Buildings
80 Seiten,
48 Rekonstruktionsabbildungen,
19 s/w-Abbildungen,
Hardcover, fadengeheftet,
18 x 27,5 cm
Verlag Kölner Dom e.V.
Köln 2011
ISBN 978-3-922442-68-4
“So wie sich die Geschichte Kölns bis in die Römerzeit zurückverfolgen
lässt, so könnte auch der früheste Vorläufer des Dombaues bis in
diese Zeit zurückgehen. Waren die frühen Bischofskirchen des
5. und 6. Jahrhunderts nur etwa 50 m lang, so entstanden an ihrer
Stelle über viele Entwicklungsstufen immer größere Architekturen bis
hin zum 144 m langen gotischen Dom. Da große Teile der Grundmauern
der verschiedenen Kirchenbauten ausgegraben werden konnten, sind
deren Grundrisse weitgehend gesichert. Allerdings gilt das nicht für die
Höhe der jeweiligen Bauten. Hier war man bei der Rekonstruktion auf
noch existierende Vergleichsbauten aus der jeweiligen Zeit und
Proportionsstudien angewiesen.
Mit architektonisch geschulten Augen wurden auch die dokumentierten
Mauern betrachtet. Kleine Abweichungen und Ungenauigkeiten
ausgleichend, kamen die zeichnenden Architekten gewissermaßen
zu Idealbildern der jeweils verwirklichten Architektur.
Die Entwicklung des Dombaues von der Römer- bis in die heutige Zeit
wird in Bild und Wort dargestellt.”
Verlag Kölner Dom, www.dombau-koeln.de
